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Von all den bekannten Lüftungsarten ist diejenige der Parallel-Verschiebung des Fensterflügels die wirkunsvollste.
Ihre grosse Stärke ist aber in der prakt. Anwendung ihre grösste Schwäche: Sie ist extrem Witterungs- und Nutzerabhängig.
Dies kann durch Überwachungs- und Steuerungsmechanismen korrigiert werden, die aber wiederum investitions- und unterhaltsintensiv sind.
Auf der Basis der monobloc-Technologie hat sich unsere Schwesterfirma, die WFT Wand und Fassaden Technik GmbH aus Berlin in Zusammenarbeit mit der KICON AG Weinfelden zur Aufgabe gemacht, eine alternative Technologie zu entwickeln, die einerseits die Stärken der Lüfungsart nutzt und andererseits deren Schwächen auf einfache und wirtschaftliche Weise eliminiert.
Das Resultat ist ein Konzept, bei welchem über einen Öffnungsweg von zwischen 1 - 3 mm (!!) - variabel VOR-EINSTELLBAR nach Raumgrösse oder Nutzungsart - die erforderlichen Luftwechselraten erzielt werden können.
Dies unter Einhaltung der Komfort-Bedingungen, d.h.
- keine Zugluft und keine Raumauskühlung
- kein Schlagregen-Risiko
- geringe Nutzerabhängigkeit und demzufolge auch ohne motorische und elektronische Management-Systeme anwendbar.
- hohe präventive Einbruchhemmung auch im "geöffneten" Zustand" (WK 2)
Der Lösung kommt ohne Zweifel eine hohe wirtschaftliche und energiepolitische Bedeutung zu.
Sie ersetzt die traditionelle Kipp-Funktion, eine Öffnungsart, welche den Bestrebungen der neuen Energiesparziele der Gesetzgeber völlig zuwiderläuft.
Wir freuen uns, dieses System anlässlich der LIGNA in Hannover als Premiere präsentieren zu können.
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