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1. MINERGIE-P Geschäftshaus der Schweiz

«NUR ENERGIE, DIE NICHT ERZEUGT WERDEN MUSS,
IST EINGESPARTE ENERGIE» *)

Die Fakten:
7 Stockwerke; BGFl. 6'800 m²; Spez. Wärmebedarf: 9.6 W/m²; Energiekennzahl 15.6 kWh/m².

Anlässlich der offiziellen Eröffnung des Bauwerkes bot sich der WFT Fassadentechnik AG die Gelegenheit, ihr Fenstersystem monobloc einem breiten Fachpublikum zu präsentieren.

LEAD Technologies Inc. V1.01 In seiner Grussrede zeigt der Bauherr, Herr Dipl. Ing. Kurt Vogt, die Erfahrungen nach dem ersten Betriebsjahr auf. Die Erstellungskosten beim MINERGIE-P zertifizierten Gebäude waren – im Vergleich zu ähnlichen Bauwerken – nicht höher. Die Nebenkosten für das Kühlen und Heizen erzielten mit Fr. 1.45 /m² einen erfreulich niedrigen Wert  (im Vergleich zu ca. Fr. 8.10 /m² bei herkömmlichen Bauwerken neuerer Bauart).


Der Verkehrswert von Gebäuden richtet sich immer mehr nach den langfristigen (kapitalisierten) Nebenkosten, betont Hr. Vogt mit einem Seitenblick auf die Meldungen der Tagespresse zum Thema „China im Energierausch“. Da sich der zu erzielende Mietpreis nach einem (gegebenen) Marktpreis richtet, bedeuten Energieeinsparungen für den Investor eine direkte Verbesserung der Netto-Rendite.

Der mit der Erstellung der Energiestudie beauftragte Bauphysiker, Herr Dipl. Ing. Peter Forrer *) verwies auf die Tatsache, dass rund 70 % der Enegieverluste über die Fenster erfolgen, wobei die Rahmenkonstruktion – fast ungeachtet der Dämmwerte des Glases – einen bestimmenden Faktor bildet. Für den Wärmeschutz im Winter wurde ein Uw von 0.9 W/m² gefordert.

*Dipl. Ing. Peter Forrer
SiAG-Institut AG
St. Gallen

pf@siag-institut.ch
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