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Kondenswasserprobleme - was sage ich meinen Kunden ?

Die Standardantwort zu o.g. Problem würde heissen: Lüften - Lüften - Lüften !
Diese Antwort haben wir alle schon. Nur stellt sich die Frage, ob der Kunde diese ohne weitere Erklärung akzeptiert. Die Bilder sprechen eine deutliche Sprache, dass dies nicht der Fall ist!

Bei Holz-Metall-Fenstern kommt erschwerend dazu, dass sich die kalte Aussenluft ungehindert bis an die innenliegende Glaskante bewegen kann. Dies führt zu tieferen Glasoberflächentemperaturen und damit zur beschleunigten Kondensatbildung.
(...)
Grundsätzlich ist der Architekt nach der neuen SIA-Norm verpflichtet, das Problem "Lüftung" bei Neubauten in sein Gesamtkonzept der Gebäudehülle einzubeziehen. Man baut dann zwar sehr nahe am Minergiestandard, streicht je nachdem aber die Lüftung aus Preisgründen aus dem Konzept. Damit wird das Kondenswasserproblem geschaffen, das dann der Fensterbauer im wahrsten Sinne des Wortes ausbaden soll.
(...)
Auszug aus:
Schweizerischer Fachverband Fenster- und Fassadenbranche FFF
Informationsblatt 17.9.03

Anmerkung:
Die WFT-Systeme "monobloc" und "Integral" vermeiden diese Probleme in dreifacher Weise:
1. Entkoppelung der Wärmebrücke zwischen Glasrand (-verbund) und äusserer Abdeckung
2. Minimierung der - witterungs-exponierten - Oberfläche der äusseren Flügelabdeckung = "Kühlrippen-Effekt" (Zusatz-Alternative: Ausführung in Holz)
3. Minimierung der Luft-Zirkulation innerhalb der äusseren Entwässerungszone ("chill-Faktor").

Das Konzept IDA (Integraler Druck-Ausgleich über den Flügelfalz) minimiert zusätzlich die Nutzer-Abhängigkeit beim Lüften (Dampf-Entspannung; bzw. Feuchte-Abtransport)

Das Informationsblatt der FFF erhalten Sie über Info@wftag.ch oder direkt beim FFF: Tel. +41 (0)56 249 01 49; FAX +41 (0)56 249 01 47; info@fensterverband.ch

www.fensterverband.ch

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