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Auszug aus Kurzfassung: Kongress "Gesünder Wohnen"; 9.9.03; Congress Centrum Bremen:
Anfragen zu Schimmelpilzbefall und Feuchtigkeit in Wohnungen (...) haben an den Gesamtanfragen einen Anteil von ungeführ 30% mit zunehmender Tendenz über die letzten 3 Jahre.
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Die Betroffenen erwarten vom Gesundheitsamt (gesundheitliche) Beratung und Lösungsmöglichkeiten sowie Hilfe bei der Ermittlung der Ursachen.
Hinter den Anfragen verbirgt sich häufig der Wunsch nach einem amtlichen Einschreiten (!!!). Dieser Bereich unterliegt jedoch in erster Linie privatrechtlichen Regelungen.
Besondere Situationen in Einzelfällen können allerdings zu einem Einschreiten über die jeweils zuständige Behörde führen.
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Die Praxis hat jedoch gezeigt, dass einige der vorgeschlagenen Vorgehensweisen in Privatwohnungen nur schwer oder gar nicht umsetzbar sind. Dies betrifft sowohl allgemeine Empfehlungen zum Lüftungs- und Heizverhalten als auch vom UBA vorgeschlagene Massnahmen zum Entfernen des Befalls sowie Empfehlungen zur Messung einer Schimmelpilzbelastung.
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Für ausführlichere Informationen und Quellen-Nachweise helfen wir Ihnen gerne weiter unter info@wftag.ch
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