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Keine Trendwende am Fenstermarkt

Auszug aus: Aluminium Praxis 5/2003

Deutschland: " Der Absatz von Fenster und Fassaden wird in diesm Jahr um 10.6% zurückgehen. So das Fazit des aktuellen Frühjahrsgutachtens vom Verband der Fenster- und Fassadenhersteller e.V.

Die wirtschaftliche Schwächephase der baunahen Branche setzt sich auch 2003 fort. Und auch für die nächsten beiden Jahre ist nur mit einer Verlangsamung der Talfahrt, nicht aber mit einer Trendwende zu rechnen." ...........

Anmerkung der WFT:
Schlussfolgerung für den Fensterbauer: Nur über den Preis wird keine Fenstereinheit mehr verkauft und schon keine Trendwende geschafft.
Die Antwort kann nur darin liegen, mehr Kompetenz zu entwickeln, d.h. mehr Funktionalität ins Bauteil Fenster zu integrieren um damit das Preis-/Leistungsverhältnis des Gesamt-Systems entscheidend zu beeinflussen.

Hier liegt der Ansatz der monobloc-Technologie. Zum Beispiel im zentralen Problemfeld der Lüftungstechnik. Im Dialog mit der Klimatechnik bietet das System einfache und wirtschaftliche Lösungen für die Feinlüftung (Feuchte-Abtransport) über den Flügelfalz und die Comfort-Lüftung über die Parallel-Ausstelltechnik - u.a.m. Gerade im Renovationsbau sind Argumente von Lichtgewinn (bis 30%) und Lüftung über das Fenster (keine Eingriffe in die Bau-Substanz) entscheidende Leistungsmerkmale. In hellen, gut belüfteten Räumen lässt sich angenehmer wohnen und besser arbeiten, sie lassen sich auch besser vermieten.

Optimierung im vernetzten Denkansatz bringt entscheidende Vorteile in Bezug auf Erst-Investition wie auch Unterhalts-/Betriebskosten. Diese Rationalisierungspotentiale überwiegen einige %-Punkte beim Kaufpreis des "nakten" Fensters bei weitem.

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